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VITA Pierre Leszczyk

Aufwändige Inszenierungen, historisch inspirierte Kostüme und ein Ausdruck von Sehnsucht charakterisieren die Werke des Fotografen Pierre Leszczyk (EmpireArt).

Wer die Ergebnisse seiner Arbeit betrachtet, könnte meinen, er habe es mit einem modernen Caspar David Friedrich der Fotografie zu tun: Durch seinen Bildstil liefert Leszczyk eine ganz neue Interpretation von Romantik und Melancholie.(Walimex)

Pierre Leszczyk absolvierte in Bochum das Studium der Betriebswirtschaft. Heute lebt und arbeitet er als Fotograf und Künstler in seinem Atelier am idyllischen Möhnesee, in dessen malerischer Umgebung viele seiner Arbeiten ihren Ursprung finden. Die Fotografie begleitet den Künstler schon seit frühester Kindheit. Doch erst seit der Jahrtausendwende hat er sein Schaffen zum Beruf gemacht. Seine Werke bestechen durch Leidenschaft und Emotionen. Zudem ist sein Hang zur schöngeistigen Perfektion unverkennbar. Das Model spielt in seinen Bildern eine zentrale Rolle und erlaubt dem Betrachter, selbst in die emotionsstarke Scheinwelt einzutauchen. Sehnsucht und Melancholie sind nur einige Motive, welche an die Kunst der Romantik erinnern. Das Gedankengut jener Romantik liegt Pierre Leszczyk dabei sehr am Herzen. In einer Zeit, die durch Schnelllebigkeit und Effizienz geprägt ist, verschaffen seine Bilder einen willkommenen Gegenpol der Ruhe und Schwermut. Frauen und Männer erhalten in seinen Arbeiten eine vornehme Herrschaftlichkeit. Man nimmt sich gerne die Zeit, ein wenig in seinen Bildern zu träumen. Kleider und Kostüme entwirft und schneidert der Künstler selbst.,nsziniert aber genauso gerne die Stoffträume anderer Designer und Künstler.

„Pierre spricht dabei hautnah die Gefühlswelt des Betrachters an. Er dringt tief in das unbewusste Leben der Emotionen ein, ohne die ausgelösten Gefühle zu befriedigen. Vielmehr kommt Sehnsucht auf und der wehmütige Wunsch, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Doch die Welt der Emotionen ist nicht so klar und eindeutig wie die Verstandeswelt. Sie ist durch ein zwiespältiges Spiel aus Licht und Schatten geprägt. So schwingt das Sujet zwischen Heiterkeit und Trauer. Die ambivalente Stimmung der Melancholie – ein zerbrechlicher Zustand der Muse, des Genies und des Schaffens kommt zu seiner Entfaltung. Dieses Zwielicht wird ebenso durch die Darstellungsweise der Geschlechter getragen. So wirkt der Mann nicht wie ein Macho oder Player, sondern er wirkt zart und verletzlich, wenn nicht sogar feminin. Das Sujet erzählt eine Geschichte, die aber ähnlich wie ein Traum nicht klar und eindeutig zum Ausdruck kommt, aber eben darum um so spannungsreicher und interessanter wirkt. Dunkle Andeutungen lassen dem Betrachter, der in diese wunderbaren Geschichten eintaucht und von ihnen gefesselt wird, das Geschehen erahnen. Pierre, der sich während seiner Reisen durch das alte Europa von der historischen Mode sowie von den alten Meistern inspirieren lässt, schafft mit seinen romantischen Fotografien kunstvoll poetische Zufluchtsorte der Phantasie, die den Betrachter in einzigartige Räume entführt, die der Zeit enthoben zu sein scheinen und ihm eine traumhafte Zwischenwelt tiefer Emotionalität eröffnen.“ (Philip Onruh/Pregolifestyl)